Freitag, 9. Juni 2023

HolunderblütenZEIT


Heuer gibt es hier im Wienerwald besonders schöne und ungezieferfreie Holunderblüten. Daher habe ich einen Versuch angesetzt und mache Hollersekt. Diese zarten weißen Blütensternchen können vielseitig verwendet werden - Blütentee, gebackene Blüten, Sirup, Blütenessig, ....

Auch später aus den schwarzen Holunderbeeren lassen sich viele leckere Sachen machen - Likör, Marmeladen, Saft, Hollerröster,....

Im Netz gibt es dazu viele Rezeptvorschläge. 

Gutes Gelingen!

9 Kommentare:

  1. Na dann Prosit! Ich habe immer Gelee gemacht. Bei uns blüht er jetzt auch gerade so schön.
    Liebe Grüße
    Jutta

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  2. Hallo Waltraud,
    das Rezept erinnert mich an eine ehemalige Kollegin, die hat den Hollersekt auch immer gemacht und uns dann probieren lassen. Sehr lustig und lecker.
    Wünsche dir ein schönes Wochenende.
    L.G.KarinNettchen

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  3. Liebe Frau Mayer,
    im Vorgarten duftet der, in voller Blüte stehende Holunder verführerisch.
    Leider mag hier niemand außer mir, was man aus den Blüten herstellen kann.
    Für mich alleine lohnt sich die Arbeit nicht so richtig... da warte ich lieber auf den Herbst und koche Holundergelee ;o)
    Viele
    Claudiagrüße

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  4. Ich mag leider keinen Hollunderblütensirup. Aber das Gelee schmeckt herrlich!
    Herzlichst
    yase

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  5. Mhm hört sich das lecker an, vor vielen Jahren hab ich schon Hollersekt getrunken, und zweimal hab ich sogar schon Hollundergelee gemacht. Leider gibt es bei uns keinen Baum mehr bei dem man sich frei bedienen kann.
    Schönes Wochenende, lg Martina

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  6. Gutes Gelingen und vor allem dann viel Spaß beim Genießen!
    Liebe Grüße, Erna

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  7. Das ist ein muss jedes Jahr, ich habe auch Hollersaft gemacht, ich liebe ihm.
    Liebe Grüße Maria

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  8. Das gefüllte Glas mit den Holunderblüten und der Zitronenscheibe sieht richtig hübsch aus. Und einen Hollersekt habe ich gar nicht gekannt. Das liest sich interessant. Du erzählst uns dann wie er schmeckt 😀
    Lieber Gruß von Heidi-Trollspecht

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