Dienstag, 17. März 2026

Baby-Häkeldecke für die Spendenbox 8

Eine süße Babydecke in einem Mini-Bobbelchen-Muster. Das Häkelmuster ist sehr leicht zu verstehen und daher eine schöne Arbeit auch für Anfänger. 
Ein günstiges aber schön weiches Garn dass für diese Decke gut geeignet war. Geht wieder ins Frühchenprojekt.

Größe: 62 x 53 cm 

Material: Alison & Mae, Acrylic yarn

Waschbar bis 30°C

verlinkt mit - Froh & Kreativ # DvD # Creativsalat

9 Kommentare:

  1. Das ist ein schönes Häkelmuster und sieht ganz toll aus.
    L.G.KarinNettchen

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  2. eine sehr schöne Decke
    das Muster gefällt mir
    liebe Grüße
    Rosi

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  3. Hallo Traude,
    eine schöne Decke ist das geworden und mit dem schönen Muster macht sie gleich noch mehr her.
    Viele Grüße
    Manu

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  4. Das ist wirklich ein süßes Muster - und eine sehr hübsche Farbe 💜. Bestimmt freut sich jemand sehr darüber, sein Baby darin einwickeln zu können.
    Alles Liebe
    Traude

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  5. Liebe Waltraud,
    wenn ich deine Werke sehe, denke ich immer an früher, als ich wirklich Tag und Nacht gestrickt oder gehäkelt habe. Heute bin ich da nicht mehr so fleißig. Andere Sachen sind dazu gekommen.
    Die Baby-Decke sieht wieder wunderschön aus.
    Liebe Grüße
    Jutta

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  6. Das ist wirklich ein wunderschönes Muster und ich hoffe und wünsche dir, dass die Beschenkten es ganz lange in Ehren halten und viel Freude mit der wunderschönen Decke haben werden.
    Liebe Grüße
    Arti

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  7. Moin Waltraud, Babydecke und Muster sind sehr hübsch, danke dass Du es zeigst, denn ich kannte es nicht.
    Liebe Drosselgartengrüße von Traudi.🌸

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  8. Liebe Waltraud,

    eine wunderschöne Babydecke hast Du erschaffen. Ich erinnere mich mit meiner Geschäftskollegin für unseren zu erwartenden Nachwuchs im Jahr 1964 mit diesem Muster Ausfahrgarnituren zusammen gehäkelt zu haben. Ach wie schön war das und nun ist die Zeit so schnell vergangen, dass schon die Enkelkinder in den Startlöchern stehen was uns nun endgültig zur alten Generation gehören lässt.
    Ich bin noch nicht so fit nach Hause gehen zu können und weile deshalb immer noch bei Kerstins Familie, die mich vorbildlich betreuen. Ich bin noch in die Reha eingebunden und muss kräftig üben dass ich wieder stabil auf den Beinen werde. Treppen sind noch ein großes Hindernis und ich bin da noch sehr unsicher. Hinzu kam noch, dass ich plötzlich immer schlechter sehen konnte. Nun hat sich diese altersbedingte Makula bei mir ausgebreitet und Lesen und Stricken sind nun neben dem Laufen meine größten Feinde. Eine Arbeitslampe an meinem Platz hat mir Kerstin dort installiert als kleine Hilfestellung, aber es geht alles nur sehr langsam dadurch und Hilfe gibt es nicht für mich.
    Frau Meier fühlt sich im großen Garten sehr wohl und hat ein neues Zuhause von meinem Schwiegersohn bekommen. Es hat eine Schiebetüre, damit nachts kein Marder hineindringen kann. Neuerdings beißt sie meinen Enkel und Schwiegersohn in die Zehen, nun haben wir nachgelesen dass es durchaus ein Fingerzeig zur Paarungsbereitschaft sein könnte. Kann ich nicht glauben wollen, sie ist doch eine alte Dame. Sie ist ja gut ernährt und war noch nie krank, vielleicht könnte es doch sein. Zweimal hat sie uns ja schon Eier gelegt, allerdings noch im alten Jahrhundert.
    So, nun konnte ich Dir ein paar Worte schreiben, mein Innenleben ließ es einfach nicht zu. Es macht mich entsetzlich traurig, dass ich mein Haus und meinen Garten schon vor einem halben Jahr verlassen habe. Es wäre schön wenn ich endlich mal wieder dort sein könnte. Leider habe ich Eingangsstufen und eine Treppe in den ersten Stock mit Bad und Schlafzimmer. Einen schrägen Garten auch noch dazu, alles größere Hürden die zu nehmen sind.
    Lasse Dir viele Liebe Grüße da, Helga

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    1. Servus liebe Helga, trotz allem Unglück hast du Glück das du bei deiner Tochterfamilie sein kannst. Deiner Meierin gefällt es auch und ihr seid nicht unter Fremden Menschen. Einsam und alleine im Alter ist ja auch nur schwer zu ertragen.
      Dein Kommentar freut mich sehr. Danke dafür.
      Unser Max hat auch unbekannte (meist) männliche Personen durchs Wohnzimmer verfolgt und in die Zehen gebissen. Mein Schwager hat ihn gefürchtet. Hahaha. Mich hat er nur mit rotem Zehennagellack verfolgt. Meine Kinder hat er nur beim füttern unabsichtlich erwischt.
      Vielleicht könnt ihr deinem Haus einmal einen Besuch abstatten, obwohl da dein Heimweh vermutlich noch größer werden wird. Bei meiner Mama war das keine gute Idee und die letzten Jahre haben wir das eh mit ihr nicht mehr geschafft. Bettlägrig geht sowas leider gar nicht.
      Das alte Häkelmuster habe ich aus dem Nachlass von Mama gefunden, sie hatte es handschriftlich in einem kleinen Notizbücherl in der Nähkassette verwahrt.
      Die Zeit vergeht so schnell und in jungen Jahren kann man es gar nicht glauben wie schnell. Gut so!
      Wieder auf die Beine kommen ist ein wichtiges Ziel und du wirst es schaffen. Deinen Mut und deine Kraft hast du als junge Frau oft schon bewiesen, wie ich deinen Erzählungen schon entnehmen konnte. Bei Krankheit ist es allerdings nicht einfacher.
      LG und ganz viel Kraft wünsche ich dir aus Wien



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